{"id":92,"date":"2016-08-13T15:42:59","date_gmt":"2016-08-13T13:42:59","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.pauker.at\/?p=92"},"modified":"2016-08-22T01:54:19","modified_gmt":"2016-08-21T23:54:19","slug":"nitmiluk-nationalpark-13-08-2016","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/blog.pauker.at\/?p=92","title":{"rendered":"Nitmiluk Nationalpark 13.08.2016"},"content":{"rendered":"<p>Nachdem uns von mehreren Seiten vom Kakadu- und Litchfield Nationalpark wegen \u00dcberf\u00fcllung und gro\u00dfer Hitze abgeraten wurde, haben wir uns f\u00fcr den Nitmiluk Nationalpark entschieden.\u00a0Von Howard Springs\u00a0 bis zum NP haben wir 330 km zur\u00fcckgelegt und die erste gro\u00dfe Strecke erledigt. W\u00e4hrend Stefan die ersten Tage alleine gefahren ist, habe ich mich nun auch hinter das Steuer gesetzt. Unser Landcruiser wiegt sich und schlingert kr\u00e4ftig, zudem sitzt man recht hoch. Aber nach einer kurzen Eingew\u00f6hnungszeit f\u00e4hrt es sich recht gut, auch wenn ich mich eher an die 100 km\/h halte. Die Stra\u00dfen sind breit und f\u00fcr jede Ausfahrt gibt es eine separate Spur. Zudem gibt es alle paar Kilometer eine zus\u00e4tzliche \u00dcberholspur, was bei dem geringen Verkehrsaufkommen nicht notwendig w\u00e4re.<a href=\"http:\/\/blog.pauker.at\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/DSCN0297_dagmar_faehrt.png\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-98\" src=\"http:\/\/blog.pauker.at\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/DSCN0297_dagmar_faehrt-300x225.png\" alt=\"DSCN0297_dagmar_faehrt\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/blog.pauker.at\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/DSCN0297_dagmar_faehrt-300x225.png 300w, http:\/\/blog.pauker.at\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/DSCN0297_dagmar_faehrt-768x576.png 768w, http:\/\/blog.pauker.at\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/DSCN0297_dagmar_faehrt-1024x768.png 1024w, http:\/\/blog.pauker.at\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/DSCN0297_dagmar_faehrt.png 1152w\" sizes=\"(max-width: 300px) 85vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Im Park angekommen, k\u00f6nnen wir uns nach Belieben den Standplatz ausw\u00e4hlen. Das erste Wollaby begr\u00fc\u00dft uns und bunte Papageie sitzen in den B\u00e4umen.<a href=\"http:\/\/blog.pauker.at\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/DSCN0322_dagmar_kangaroo.png\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-96\" src=\"http:\/\/blog.pauker.at\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/DSCN0322_dagmar_kangaroo-247x300.png\" alt=\"DSCN0322_dagmar_kangaroo\" width=\"247\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/blog.pauker.at\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/DSCN0322_dagmar_kangaroo-247x300.png 247w, http:\/\/blog.pauker.at\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/DSCN0322_dagmar_kangaroo.png 692w\" sizes=\"(max-width: 247px) 85vw, 247px\" \/><\/a> Wir m\u00f6chten uns einen ersten Eindruck verschaffen und machen uns auf den Weg zum Fluss, der hinter dem Visitor Center liegt. Es hat eine Bullenhitze, daher m\u00f6chten wir nat\u00fcrlich ins Wasser, aber dort wird bereits ein Saltie vermutet, weswegen wir nicht ins k\u00fchle Nass d\u00fcrfen. Als Alternative bietet sich der wundersch\u00f6ne Baruwei Loop Walk an, welcher mit 4,8 km angeschrieben ist und somit leicht in einer Stunde zu bew\u00e4ltigen sein m\u00fcsste. Gleich zu Beginn gibt es einen kurzen aber steilen Aufstieg, der sofort einen wunderbaren Blick auf den Fluss freigibt. Bereits nach zwanzig Minuten haben wir den Aussichtspunkt erreicht und haben einen weiten Blick \u00fcber das ganze Gebiet.<a href=\"http:\/\/blog.pauker.at\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/DSCN0332_burawei_dagmar.png\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-97\" src=\"http:\/\/blog.pauker.at\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/DSCN0332_burawei_dagmar-300x225.png\" alt=\"DSCN0332_burawei_dagmar\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/blog.pauker.at\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/DSCN0332_burawei_dagmar-300x225.png 300w, http:\/\/blog.pauker.at\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/DSCN0332_burawei_dagmar-768x576.png 768w, http:\/\/blog.pauker.at\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/DSCN0332_burawei_dagmar-1024x768.png 1024w, http:\/\/blog.pauker.at\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/DSCN0332_burawei_dagmar.png 1152w\" sizes=\"(max-width: 300px) 85vw, 300px\" \/><\/a> Die Hitze macht uns zu schaffen. Wir haben f\u00fcr die kleine Tour jeweils einen Liter Wasser dabei &#8211; der ist bereits fast verbraucht. Weil beim Aussichtspunkt nur mehr von 2,8 km bis zum Visitor Center angegeben sind, sind wir zuversichtlich, das mit dem letzten Schluck zu schaffen. F\u00fcr den ebenen und abfallenden Weg brauchen wir jedoch nochmals 1,5 Stunden und sind froh, dass wir auf der Strecke ein Wasserreservoir finden.<\/p>\n<p>Bei Wilma angekommen, gibt es zuerst eine Dusche, dann ein ausgiebiges Bad und ein deftiges Abendessen vom Kiosk. Fliegende Hunde, Flederm\u00e4use, zwei lachende Hanse\/H\u00e4nse? und ein Wollaby begleiten den sehr warmen Abend.<\/p>\n<p>Unsere Platznachbarn aus Melbourne meinten, dass wir die Hot-Springs von Mataranka nicht verpassen sollen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachdem uns von mehreren Seiten vom Kakadu- und Litchfield Nationalpark wegen \u00dcberf\u00fcllung und gro\u00dfer Hitze abgeraten wurde, haben wir uns f\u00fcr den Nitmiluk Nationalpark entschieden.\u00a0Von Howard Springs\u00a0 bis zum NP haben wir 330 km zur\u00fcckgelegt und die erste gro\u00dfe Strecke erledigt. 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